Zukunft der Zahnimplantate 2015

Zahnimplantate 2013Sie gelten als das Nonplusultra der aktuellen Zahnmedizin und Zahntechnik für das Jahr 2015: hochmoderne und qualitative Zahnimplantate.

Beschädigte oder fehlende Zähne können mit ihnen wirkungsvoller denn je ersetzt werden, das Kaugefühl ist dabei völlig natürlich, die Verträglichkeit optimal. Diese Qualität hat allerdings ihren Preis: Kosten für ein oder mehrere Implantate können rasch in die Höhe schießen und Patienten damit finanziell überfordern. Lieber tendieren Betroffene im Zweifelsfall dann doch zur günstigeren Brücke.

  • Wo also führt der Weg der Zahnimplantate im Jahre 2015 hin – immer mehr zur Standardversorgung oder zu Top-Qualität, die sich nur wenige leisten können?

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Der medizinische Nutzen von Zahnimplantaten ist unbestritten: Sie verhindern – anderes als eine herkömmliche Brücke – den Knochenschwund im Kiefer, da die künstliche Wurzel fest im Kieferknochen verankert wird. Die Kaukraft ist gegeben, ein angenehmer Tragekomfort tritt hinzu und die Biokompatibilität liegt bei Implantaten gerade aus Titan bei nahezu einhundert Prozent. Egal, ob Äpfel, Brötchen die obligatorische Möhre: Dadurch dass die Zahnimplantate richtig fest und sicher sitzen kann man alles problemlos essen und kräftig zubeißen.

Der zweite wichtige Vorteil ist die Ästhetik: Zahnimplantate, gerade, wenn sie mit Keramik verblendet und die richtigen Farbabstufungen gewählt wurden, sind von den natürlichen Zähnen fast nicht mehr zu unterscheiden.

Das alles könnte dafür sprechen, dass auf kurz oder lang kein Weg mehr an der Implantologie vorbeiführt, wenn es um modernen Zahnersatz 2013 geht. Doch Fallstrick sind und bleiben die nach wie vor hohen Kosten, die einerseits an den allgemein bestehenden hohen Kosten in der Zahnmedizin und Zahntechnik festzumachen sind, aber auch in der Eigenart der Implantate selbst liegen.

 

Wo kann man bei Zahnimplantaten sparen?

Die Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten in der Regel nicht und der Festzuschuss ist strikt befundorientiert: Wenn es also eine Brücke medizinisch auch tun würde, ist klar, dass der Zuschuss sich an der Regelversorgung orientiert.

bei Zahnimplantaten sparenAlles, was über diesen Betrag hinausgeht, muss der Patient selbst tragen. Und das kann, gerade wenn gleich mehrere Zahnimplantate gesetzt werden müssen, bereits in die tausende Euro gehen.

Wesentlich ist auch für das Jahr 2015 der Aufwand, denn eine Implantation ist immer ein komplexerer Eingriff, den meist nicht einmal der Zahnarzt selbst, sondern ein spezialisierter Kieferchirurg vornimmt. Auch für das Material kommen nur die hochwertigsten Ausführungen aus Titan oder Zirkon in Frage – günstig ist hier nicht „mal eben so“ machbar, denn günstige Alternativen gibt es schlichtweg nicht.

  • Zahnarztkosten hoch, Materialkosten hoch – wie sieht es mit der dritten Säule aus, die elementar für Zahnersatz Preise ist: den Laborkosten?!

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Natürlich müssen Zahnimplantate mit höchster Präzision und Genauigkeit Detailgenau nach den Vorgaben des Zahnarztes und den Wünschen des Patienten gefertigt werden. Doch das müssen alle anderen Zahnersatzteile, wie Kronen, Inlays oder Zahnprothesen, auch. Ein Implantat zu produzieren erfordert vom Zahntechniker also nicht wesentlich mehr Aufwand, der sich in deutlich höheren Kosten wieder spiegeln würde.

Zudem lässt sich der Sparhebel auch beim Thema Zahnimplantate am ehesten im Bereich Dentallabor ansetzen. Denn hier gibt es günstige Anbieter, hier ist die Konkurrenz groß, hier rückt auch die Produktion im Ausland immer mehr in den Mittelpunkt.

Das heißt: Die unbestrittene Qualität der Zahnimplantate 2015 kann man auch günstig(er) bekommen, wenn man es richtig anstellt. Vielleicht der entscheidende Trumpf für die Zukunftsfähigkeit, wenn das medizinische Erfolgsmodell auch zu einem ökonomischen wird und Zahnimplantate immer bezahlbarer werden.